Er schlich ihnen nach.

Indessen schritt Furtner neben Trollmann und sagte, daß ihn die Dichtung doch in einem gewissen Banne gehalten habe.

„Das schon,“ erwiderte Trollmann, „und ich verkenne durchaus nicht die Vorzüge dieses Werkes, aber die Leute sind nicht gebildet genug, um Wahrheit und Dichtung auseinanderzuhalten. Es sind doch sehr starke Ausfälligkeiten darin.“

„Sie meinen den Hofmarschall Kalb?“

„Ich meine überhaupt die Prinzipien, und die Rolle, welche man den Herzog spielen läßt.“

„Aber vielleicht waren die Zustände früher weniger geordnet?“

„Früher! Das ist es eben. Ich sehe den historischen Hintergrund, Sie sehen ihn auch. Aber die anderen werden aufgehetzt.“

„Ja, ja,“ sagte Furtner, „in dieser Beziehung muß ich Ihnen recht geben.“

„Heutzutage, wo ohnehin jede Autorität...“

Trollmann sperrte seine Haustüre auf.