„Wie meinen Sie?“

„A bissel laar is.“

„Ich lasse mir meine Möbel erst nachkommen,“ sagte ich. „In den ersten Tagen mochte ich natürlich nicht — —“

„Freili, natürli. Aba wo san denn de Büacha?“

„Die kommen auch nach.“

„M—hm — ja — ja — I will Eahna was sag’n, Herr Dokta. Dös erste, was Sie hamm müass’n, san Büacha. Es is ja scho weg’n de Klient’n. Da wenn oana rei kimmt zum Beispiel, nacha muaß ’s ausschaug’n da herin, als wia ’r in a alt’n Kanzlei. An dera Wand da drüb’n, da müass’n lauta Büacha steh’, und da herent, da müassen S’ a so a Stellaschi mit Papier und Aktendeckel hamm. Derfen S’ ma ’s glaab’n, i hab scho mehra junge Herrn o’fanga sehg’n ...“

„Das kommt alles, aber mit was kann ich Ihnen dienen?“

„Mir? Dös wer i Eahna glei sag’n. I bin nämli der Vertreter von der Buchhandlung Maier — J. A. Maier & Sohn — Sie kennan ja die Firma?...“

Es war wieder eine Enttäuschung, und diesmal eine ziemlich starke.

„N ... nein ...“ sagte ich.