„Ja, wia red’n denn Sie?“
„Fannerl!“
Er zog das Mädchen an sich. Seine linke große Hand verirrte sich auf den prallen Busen, indes er mit der rechten die schwach sich Sträubende rückwärts faßte und auch hier Anlaß zur stürmischen Werbung fand.
„Du Trutscherl, du liab’s!“
„Herr Pfa ...“
Seine breiten Lippen erstickten ihre Stimme, und sie legten sich breit und feucht auf ihren Mund. Ehrlich erwiderte sie den Kuß.
„Du Gschmacherl du!“
„Schorschl!“
„Also paß auf, Fannerl, i ziahg d’ Stiefeln aus ... werst sehg’n, es hört mi neamd ...“