„Ja no ... muß ma si so was hoaß’n lass’n?“

„Zu dir hat er nix g’sagt!“

„Dös is sei Glück, mei Liaba ... mir bal er so was saget! Also den schlaget i sei Batterie scho a so her, daß er alle Engel pfeif’n hörat ... Ung’hobelter Lackel möcht er an Bürgersmann hoaß’n ... so a Schreibersg’sell, so a notiger, der wo si net amal was G’scheit’s z’ fress’n kaff’n ko.... Dir gib i scho an Lackel ... also bloß sag’n braucht er’s zu mir ... nix als wia sag’n ... sag’ i ...“

„Mir g’fallt de G’schicht gar net ... dös ... dös ... i woaß net ... da derleb’n mir no was!“ sagte der Gold- und Silberarbeiter Elfinger und machte ein bekümmertes Gesicht ... „De G’schicht is no net firti ...“

„Was is net firti?“ fragte Trinkl.

„Ja ... dös mit dera Schell’n ...“

„Dös is allerdings firti. Der hat sei Fotz’n, und gar is ...“

„Wer’n ma’s sehen, ob die Sache so einfach verläuft, also gewissermaßen im Sande,“ erwiderte Elfinger, der nicht ungerne hochdeutsch sprach.

„Was will er denn mit a Klag?“ höhnte Magistratsrat Trinkl.

„Bal er z’erscht ’s Maul aufreißt, net, und ganz ordinär werd’ ... und nacha aufs G’richt laff’n! Na, mei Liaba!“