„Woaß net,“ sagte der Hans, „i g’spüret’s glei im Hax’n ...“
„I wo! Sie sind ja marschiert wie ein Gardeleutnant ... also, jetzt muß ich aber gehen ... es hat mich recht g’freut ...“
„Mi scho aa, Herr Bezirksarzt, und kehren S’ wieder amal zua! Adjes!“
„Dös is a liaba Mo!“ sagte er noch vor sich hin, als sich der Doktor langsam entfernte — „a ganz a g’führiger Mo!“
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Eine Woche später, und es war schlechtes Wetter, regnete und schneite durcheinander, brachte der Postbote dem Buchberger ein Schreiben, das sich der Länge und Breite nach amtlich ausnahm und auch einen Stempel trug.
„Geh, Alte, hol mir mei Brill’n!“ Als er sie bedächtig aufgesetzt und das Schreiben geöffnet hatte, las er langsam die Mitteilung, daß ihm die monatliche Unterstützung von fünfzehn Mark entzogen werde ... entzogen werde ... indem daß der Königliche Bezirksarzt Dr. Stierlinger sich persönlich davon überzeugt habe ... daß genannter Buchberger von den Folgen des Unfalls gänzlich geheilt sei und nicht die geringsten Beschwerden ... Beschwerden am Fuße mehr verspüre ...
Ah!
Ja ... Himmel ... Herrgott ...