Doch was ist weiter da zu thun?
Man muß in der süßen Erwartung ruhn,
Daß alles sich noch recht glücklich ende,
Und sie, und Du, und Deine Veit
Bei uns bleiben bis in Ewigkeit.
Für’s erste ist es doch noch gut,
Daß Tieck und Du im Sommer kommen.
Daß der Gedank’ euch nur nicht wird benommen,
Sonst würd’ ich Euch entsetzlich schelten,
Und euch auch gleiches mit gleichem vergelten,