Ich bitte den Damen meine Verehrung zu bezeigen, und meine neuen Bekannte vielmal zu begrüßen; Ihnen mein lieber herrlicher Freund und Meister meine unwandelbare Ergebenheit und Hochachtung.
Wolff.
II.
Herrn Dr. L. Tieck in Dresden.
In diesem Augenblick bin ich als Hamlet gestorben, und schreibe Ihnen verehrter theurer Freund und Meister diese Zeilen noch in des Prinzen von Dänemarks Kleidern. Es ist mir dieser Gruß, den ich Ihnen durch Herrn Hillebrand, der mehrere Jahre bey unserem Theater angestellt war, senden kann, eine Belohnung und große Freude. Er wird Ihnen von mir erzählen, und Sie meiner ewigen Liebe und Verehrung versichern. Wenn er von Ihnen den Schultheiß von Zalamea hören darf, gedenken Sie meiner! Der Frau Gräfin und allen den Ihrigen meine besten schönsten Grüße!
P. A. Wolff.
In Eile.
III.
Berlin, d. 5t. Dec. 1824.