Ich lebe in der Hoffnung, Sie alsbald in Ihrer Vaterstadt zu sehen.

Ihr Sie hochverehrender

X. X.


Y..... von.

Dieser Brief eines jungen Kavallerie-Offiziers, den wir aus mehrfachen Gründen, ohne Bezeichnung seines Regimentes und dessen Standquartieres geben, verdient wohl zunächst um des Schreibers, wie um Tiecks Willen öffentlich bekannt zu werden.

Dann aber kann es, denken wir, auch gar nicht schaden, wenn solch’ psychologisch-wichtiges Bekenntniß einer gewissen Klasse vornehmthuender Personen, die über Verächtlichkeit der Roman-Lektüre, Alles in einen Topf werfend, naserümpfend dociren, unter ihre verehrlichen Nasen gerieben wird. Sie mögen daraus lernen, daß auch aus „Romanen“ gar viel zu lernen ist.... vorausgesetzt, daß Einer lernen will, und kann!

... den 19ten Oktober 1831.

Verehrter Herr Hofrath.