Sich jagen durch die stillen Haine.

Wie herrlich glänzt die Rosenpracht,

Wenn Liebreiz rings die Felder schmücket,

Die Lieb’ aus tausend Rosen blicket,

Aus Sternen ihrer Wonne-Nacht.

Doch schöner dünkt mir, holder, lieber,

Des kleinen Lichtleins blaß Geflimmer,

Wenn sie sich zeigt im engen Zimmer,

Späh’ ich in Nacht zu ihr hinüber.

Wie sie die Flechten löst und bindet,