Welches Schmachten! welches Sehnen!
Wag’ ich’s? soll ich näher gehn?
Ach, und fällt die Thräne nieder,
Ist es dunkel um mich her;
Dennoch kömmt kein Wunsch mir wieder,
Zukunft ist von Hoffnung leer.
So schlage denn, strebendes Herz,
So fließet denn, Thränen, herab,
Ach Lust ist nur tieferer Schmerz,
Leben ist dunkeles Grab. —