Denn nimmer wird es gut.
Nicht klag’ ich, und mag ich nun scheitern,
In wäßrigen Tiefen vergehn!
Mein Blick wird sich nie mehr erheitern,
Den Stern meiner Liebe zu sehn.
So wälzt euch bergab mit Gewittern,
Und raset, ihr Stürme, mich an,
Daß Felsen an Felsen zersplittern!
Ich bin ein verlorener Mann.
Er lag im Kahne ausgestreckt, und eine dumpfe Betäubung ergriff ihn; er wußte vor Uebermaß des Schmerzes nicht mehr, wo er war, und ließ sich gleichgültig von Wind und Wellen weiter treiben; endlich verfiel er in einen Zustand, der fast einem Schlafe glich.