Im goldnen Mondenschein.

Die Zwietracht bleibt dahinten,

Und Stolz, Verfolgung, Neid,

Kann nicht die Wege finden

Hieher zur goldnen Zeit.

Vor mir stehn holde Scherze

Und trübe Sorge weicht;

Allein mein innres Herze

Wird darum doch nicht leicht.