Von der schönsten einzgen Schönen,

Und in tiefer Winternacht

Lacht und wacht um mich des Frühlings Pracht,

Und die Schmerzen scherzen mit den Zähren,

Und im Weinen scheinen mild sich zu verklären

Leiden in den Freuden, Wonnen in dem Gram,

Wie in der holden Braut die Liebe kämpft mit Schaam,

Und Leid und Lust nun muß vereinigt ziehen

Und schweben nach der Liebe süßen Harmonien.

Erste Abtheilung.
1811.