Güldnes Gewand den Leib umfloß,

An den sich Spang’ und Gürtel schloß,

Das Antliz bleich, entfärbt die Wange,

Sie schien in Furcht und Zittern bange

Und schloß sich an ein Mannsgebild,

Das schaute aus den Augen wild,

Doch lächelt’ er mit Freundlichkeit:

Er war in schwarz Gewand gekleidt,

Ein dunkles Haar hing um das Haupt,

Er trug von wildem Wein umlaubt