Das Thier fühlt keinen Streich.

Es faßt mit seinem Munde

Das Schwert im Augenblicke,

Zerbeißt es auch zur Stunde,

Speit wieder aus die Stücke.

Drauf schrie’s, es bebt der Wald,

Und an den Mann sich drang,

Den es im Schlund alsbald

Mit leichter Müh verschlang.

Den Freunden bracht der Bote