Der aus dem Kerker kam,
As ihn der Vater ansah,
Wie groß seine Herzens-Reue war,
Herum er sich kehrte
Und rang seine Hände,
Er durfte nicht weinen
Und war ihm doch nie so leide
Seit ihn seine Mutter trug.
Erwin der Held gut
War von dem Leibe gethan,
Der aus dem Kerker kam,
As ihn der Vater ansah,
Wie groß seine Herzens-Reue war,
Herum er sich kehrte
Und rang seine Hände,
Er durfte nicht weinen
Und war ihm doch nie so leide
Seit ihn seine Mutter trug.
Erwin der Held gut
War von dem Leibe gethan,