Daß er so bald des eignen Glückes satt sei;
Da rennt er in sein Joch; ade nun Schwert
Und Lanze, Abentheuer, Krieg und Jagd,
Nun hängt er an dem Halse seines Weibes,
Verzehrt sein Leben in langweil’gen Mauern,
Zeugt fromme Kinder und erzieht sie still,
Küßt eins und putzt dem andern seine Nase,
Lehrt sie Gebete und moral’sche Flausen,
Dünkt sich so wichtig wie der Großsultan,