Ach Glück! wie hast Du mich so arg belogen,
Reich machst Du arm, und Arme oft zu Reichen,
Dem magst Du Trost, dem andern Jammer reichen,
Dem bist Du Feind, und jenem dort gewogen.
Bös Glück! welch Leid hast Du mir zugewogen?
Ist noch ein Jammer meinem zu vergleichen?
Muß so der edle Vetter mein erbleichen?
Wollt’ ihn erretten, wurde schlimm betrogen.
Ich stieß ihn undankbar in sein Verderben,
Das Auge mußte, so die Hand auch fehlen,