Herzbold.

Ha! wie? Was? bin ich verhext? da nur stehn kann ich und das Maul aufsperren, nichts sagen, nichts denken. Das wird ein Zeitalter werden, in dem die dreijährigen Kinder schon so räsonniren: das heiß’ ich Fortschritte in Kultur und Bildung. Dagegen sind wir nur Backfische gewesen. Und der Kobold weiß meinen Namen. Bald fürcht’ ich mich, so klein dies Ding ist. Um Gottes Willen, bist Du ein Kind, oder ein Rind, oder der Satan selber, der mich narren will?

Das Kind lacht.

Herzbold.

Und ich träume es doch nicht; nein, es hat seine Richtigkeit.

Kind weinend.

O führe mich auf das Schloß, mich hungert sehr. Erbarme Dich einer armen Waise.

Herzbold.

Komm, Wahrsager, Zigeuner, ich mag Dir nichts abschlagen. Mögen die droben sehn, wie sie mit Dir fertig werden. Was geht’s mich an? darf ich mir die Hand ausbitten?

Kind.