Einige von den ältern Gästen begaben sich nunmehr auch zur Ruhe, die jungen aber blieben beim Tanzen munter, andre lustwandelten einsam mit ihrer Geliebten in dem grünen Labyrinth der Büsche, andre Damen und Ritter versammelten sich in der Nähe des Brautgemachs, um den Neuvermälten einige süße Lieder zu singen. Eine Stimme begann bei einem leisen Klang der Instrumente:

Wann die Rosenzeit gekommen,

Spielt um sie die warme Luft,

Ihnen ist die Furcht benommen,

Sie ergießen süßen Duft.

Winde buhlen mit den Rosen,

Willig bricht die Knospe los,

Eilt entgegen süßem Kosen,

Oeffnet lachend ihren Schoos.

Hierauf sang eine andre Stimme: