Es spielen vor dir Farb’ und Freude schwebend.

Der Wald.

Angst, Zweifel, Furcht ist in die Nacht versunken,

Friede, Vertrauen wächst auf in dichten Schatten,

Süßer Gesang erfrischt das Laub froh bebend.

Der Jüngling.

Vernehm’ ich nicht die allgewalt’gen Schwingen,

Die der Natur erhabner Geist bewegt,

Und wie er Berg, Wald, Luft und Ströme schlägt,

Die Harf’ im dunkeln Heiligthum erklingen?