Mein bist du, Himmel! denn ich bin entzückt.
Die Jungfrau.
Und Thränen, Liebster, wollen dich begrüßen,
Denn dieses Glück, das seine ros’ge Hand
Holdlächelnd beut, das leuchtend blickt mit süßem
Erröthen, ach! ist es wohl hergesandt
Mit Schmerz und Leid die flücht’ge Lust zu büßen,
Ist dieser Gruß zum Scheiden schon gewandt?
Vielleicht verharrt der Gast, sieht er die Demuth
Und wie Entzücken sich verklärt in Wehmuth.