Er zieht sich alle Kunst sehr zu Gemüthe,
Und meistert verständig an jeder Blüthe,
Er studirt beständig Poesie,
Und glaubt doch, daß sie da sei, nie,
Hält all Bemühn zu dichten für verloren,
Poeten und Künstler sind ihm Thoren,
Doch wäscht er immer an diesen Mohren,
Er nimmt sich ihre Krankheit zu Herzen
Und möchte sie bleichen und entschwärzen,
Im gemeinen Leben man ihn nennt