Sah ich die Majestät, wie du sie zeigen

Mir willst in deinem Glanz, ich ehre sie

Und möchte gern dir zugehören eigen,

Mit Zittern ist das andre Bild entwichen,

Es ist vor deinem vollen Glanz erblichen.

Der Ruhm.

Nicht daß du wirst von Thoren laut gepriesen,

Nicht daß die Welt, die eitle, dich verehrt,

Nicht daß du Schmeichler siehst zu deinen Füßen,

Daß man dein Lob von allen Zungen hört,