Die Finsterniß muß sich hinunter neigen. —
Dann bitt ich noch: nicht Spaß für Ernst zu halten.
Anmerkungen zur Transkription
Der Originaltext ist in Fraktur gesetzt. Im Original g e s p e r r t hervorgehobener Text wurde in einem anderen Schriftstil markiert. Textstellen, die im Original in Antiqua gesetzt sind, wurden in einem anderen Schriftstil markiert.
Die variierende Schreibweise des Originales wurde weitgehend beibehalten. Lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert, teilweise unter Verwendung weiterer Ausgaben, wie hier aufgeführt (vorher/nachher):
- ... standen auf den Tafeln, und eine schöne schöne Musik ...
... standen auf den Tafeln, und eine [schöne] Musik ... - ... er legte ihn nun auch ein schönes Gebiß an, und putzte ...
... er legte [ihm] nun auch ein schönes Gebiß an, und putzte ... - ... möchte, schlug ihm ein anderer von den Räthen zu Boden, ...
... möchte, schlug [ihn] ein anderer von den Räthen zu Boden, ... - ... ich will dem tapfern Reinold die Steinkippe geben, ...
... ich will dem tapfern Reinold die [Steinklippe] geben, ... - ... zum ehelichen Gemal geben, wenn er mir solches verpricht. ...
... zum ehelichen Gemal geben, wenn er mir solches [verspricht]. ... - ... daß das Schloß Montalban heiße und Reinold angegehöre, ...
... daß das Schloß Montalban heiße und Reinold [angehöre], ... - ... und ging auf Reinhold zu. Er hatte weiße Haare und ...
... und ging auf [Reinold] zu. Er hatte weiße Haare und ... - ... hatte, da fielen ihm seine goldene Sporen ein, die ihm ...
... hatte, da fielen ihm seine [goldenen] Sporen ein, die ihm ... - ... Hab’ ich ihn doch von jeher nichts als lauter ...
... Hab’ ich [ihm] doch von jeher nichts als lauter ... - ... die Malegys gebracht hatten, hielten sich sehr tapfer, ...
... die Malegys gebracht [hatte], hielten sich sehr tapfer, ... - ... sie flohen oder umkamen, und Risart war wieder frei, ...
... sie flohen oder umkamen, und [Ritsart] war wieder frei, ... - ... so viel gute Worte ihn auch Reinold gab, worüber ...
... so viel gute Worte [ihm] auch Reinold gab, worüber ... - ... fangen, denn es geht meinen Herzen gar zu nahe. Da ...
... fangen, denn es geht [meinem] Herzen gar zu nahe. Da ... - ... Begebenheiten und große Thaten und den höchsten ...
... Begebenheiten und große Thaten [zu] den höchsten ... - ... Reymond zu seinem Herrn Vetter sagte: wir sind in ...
... [Reymund] zu seinem Herrn Vetter sagte: wir sind in ... - ... mit der größten Behendigkeit von Pferde herunter ...
... mit der größten Behendigkeit [vom] Pferde herunter ... - ... Tafel gelesen hatte; konnte er sich nicht genug darüber ...
... Tafel gelesen hatte[,] konnte er sich nicht genug darüber ... - ... daß der ganze Thurm erbebte und er soglich todt war. ...
... daß der ganze Thurm erbebte und er [sogleich] todt war. ... - ... Sie Sind wohl auch ein Schriftensteller. ...
... Sie [sind] wohl auch ein Schriftensteller. ...