So wird er nie im Leben wieder lachen,

Er ist alsdann wohl ein verlorner Mann,

Er bleibt alldort zum jüngsten Tag gefangen,

Verschlossen unter Pein und Angst und Bangen.

Doch wer drei Tag’ und auch drei Nächte wacht,

Kann von der Fürstin eine Gab’ begehren,

Und wenn er sich als weiser Mann bedacht,

Wird sie ihm selbst das Größte gern gewähren,

Nur nehme sich der Rittersmann in Acht,

Nicht ihres schönen Leibes zu begehren,