[84] Resolution Kaiser Karl VI. (1738). Vergl. Grünberg, Bauernbefreiung. II. Bd. S. 28.
[85] Piller'sche Gesetzsammlung I.
[86] Patent vom 16. November 1772. (Piller'sche Gesetzsammmlung VI.)
[87] Patent vom 10. März 1774. (Piller'sche Gesetzsammlung XVI.) – Bericht des Distriktsdirektors von Zamość vom 4. Januar, Gubernialbericht vom 28. Januar, Kanzleivortrag vom 12. Februar 1774.
[88] Patent vom 1. März 1777. (Piller'sche Gesetzsammlung II.)
[89] Patente vom 18. November 1772 (Piller'sche Gesetzsammlung VII.), vom 23. Dezember 1772 (ebend. XII.), vom 4. März 1773 (ebend. XX.), vom 2. Mai 1773 (ebend. XXIX.).
[90] Staatskanzleivorträge vom 30. August und 17. September 1772.
[91] Piller'sche Gesetzsammlung XI.
[92] Vergl. Linden, Die Grundsteuerverfassung der österreichischen Monarchie. Wien 1840. I. Bd. S. 53.
[93] "Ins Künftige, wo der Grund ohne Unterschied des Besitzes mit einer gleichen Anlage belegt werden will, soll auch der Leibeigene in die Contribution einbezogen werden. Jetzt aber, wo ihm der Herr, als Grundherr und angemaßter Souverain alle nur mögliche Lasten aufbürdet, scheinet nicht möglich zu sein, daß er nebst seinen übertriebenen Dominical-Prästationen (welche man jedoch sobald als möglich in billige Schranken zu setzen nicht entstehen werde) auch zugleich die Contribution entrichten könne." (Aus dem Vortrage der Staatskanzlei vom 3. November 1773.)