[177] Patent vom 20. September 1782. (Piller'sche Gesetzsammlung XL.)

[178] Die gleiche Politik hatten seinerzeit auch die böhmischen Stände eingeschlagen. Vergl. Grünberg, Bauernbefreiung, I. Bd. S. 236 ff.

[179] Piller'sche Gesetzsammlung II.

[180] Publiziert mit Kreisschreiben vom 29. Oktober 1789 (Piller'sche Gesetzsammlung CIV). Gubernialbericht vom 15. Januar 1789.

[181] Landespräsidialerlaß vom 26. Februar 1790 bei Klunker a. a. O. II. Bd. S. 67-69.

[182] Vergl. Grünberg, Bauernbefreiung, 1. Bd. S. 290-314, II. Bd. S. 332-359, 423-431.

[183] Vergl. Pilat in der "Statistischen Monatsschrift" XVIII. Bd. S. 295.

[184] Robotabolitions-Hofkommission unter dem 7. Juni 1784.

[185] Es machte bei den Eingeborenen in Galizien böses Blut, daß bei der Verteilung der obrigkeitlich-kameralherrschaftlichen Gründe nur die Immigranten und nicht die Inländer berücksichtigt wurden. Auf eine diesbezügliche Vorstellung der Hofkanzlei antwortete die Hofkammer am 8. Juni 1784: "Die Vermehrung der Population ist eine der vorzüglichsten Absichten, welche Seine Majestät bei der befohlenen Robotabolition sehen; wenn bei der Vertheilung der Dominicalgründe nicht vorzüglich auf fremde Einwanderer Bedacht genommen wird, so wird diese Vermehrung nicht gefördert."

[186] Die zahlreichen Verordnungen über das Ansiedlungswesen in Galizien sind im "Hauptnormale über das Ansiedlungswesen" vom 3. April 1787 kodifiziert worden. (Abgedruckt bei Czörnig, Ethnographie etc. III. Bd. Anhang S. 14-54.)