Lande schwieg. Wie eine weiße Wolke auf goldnem Untergrund stand der Pope in der Mitte des reinen, friedlichen Hofes.

„Nun schön,“ meinte Lande, „so werde ich wohl gehen müssen. Ich werde zu Fuß gehen, wenn ich mir kein Geld verschaffen kann — doch nicht darauf kommt es an ... Aber wie müssen Sie sich denn schämen!“ fügte er trauervoll und feierlich hinzu.

Da hob der Pope das dürre Händchen.

„Verstehen Sie gut, machen Sie, daß Sie fortkommen.“

„Väterchen, ich wollte Sie nicht beleidigen!“ rief Lande.

„Gehen Sie nur, gehen Sie!“

In der stillen, hellen Stimme des Geistlichen lag ein so kalter, unbequemer Druck, daß Lande nichts mehr sagte, den Kopf senkte und hinausging.

Er hörte, wie der alte Pope an die Pforte kam und den Haken anlegte.