Mühsam erhielten sich die Braven auf den Füßen und schleppten den Professor mit sich, der zusammenzubrechen drohte.
Mors und Terror blieben noch zurück und schoben mit ganzer Kraft den Luftregelungsapparat in die dazu bestimmten Höhlungen und Rinnen.
Noch einmal tönten Hammerschläge, während Terror die Schrauben zuzog. Der brave Ingenieur war dem Ersticken nahe.
Jetzt war die letzte Arbeit getan. Mors faßte seinen treuen Gefährten und zog ihn mit Riesenkraft nach dem Weltenfahrzeug. In wenigen Augenblicken hatte sich die Doppeltür hinter den zwei Männern geschlossen.
Hier drinnen war es gewiß nicht kühl, aber den Männern kam es vor, als ob sie plötzlich in einen Eiskeller geraten wären.
Diese Luft belebte sie wie durch einen Zauber. Die Erschöpften, Halberstickten fühlten neue Kraft. Mors und Terror eilten nach dem Lenkraum.
Es war die höchste Zeit, kaum eine halbe Stunde später, und der „Meteor“ wäre vernichtet worden.
Auch jetzt entging das Weltenfahrzeug nur mit knapper Not dem Verderben, indem es gerade noch im letzten Moment durch den Zwischenraum, der sich noch zwischen den beiden Kometen befand, hindurchsauste.
Grauenvoll war der Anblick, alles schien in Feuer getaucht zu sein. Die furchtbare Schnelligkeit des Weltenfahrzeuges aber rettete den Koloß, der jetzt in den luftleeren Raum hinauseilte.
„Gerettet!“ sprach Mors, als die furchtbare Glut allmählich nachließ. „Im letzten Augenblick gerettet!“