Mit Neptun sind wir an der letzten Grenze des uns bekannten Sonnensystems angelangt. Aber schon seit längerer Zeit vermutet man, daß wir damit die wahren Grenzen noch nicht erreicht haben. Verstärkt wird in neuerer Zeit diese Vermutung durch die Entdeckung der kleineren Monde bei Jupiter und Saturn, die deren Systeme so sehr erweitert haben, und durch die merkwürdige, prinzipielle Ähnlichkeit im Aufbau aller dieser Systeme. Die Ausdehnung des Jupitersystems hat sich in unserer Kenntnis durch die Entdeckung des VIII. Mondes seit der des allbekannten IV. Mondes fast um das Zwanzigfache erweitert, und das des Saturn, der bereits von dem schon längere Zeit bekannten Monde Japetus in ungewöhnlich großer Entfernung umkreist wird, ist seitdem durch die Entdeckung des 10. Mondes, Phöbe, um das Vierfache vergrößert worden. Es ist gar kein Grund einzusehen, weshalb nicht der ungeheuere Raum bis zu unserer Nachbarsonne, dem Sterne Alpha im Zentauren, noch mit einer ganzen Reihe von Planeten ausgefüllt sein sollte. Bis zu dieser nächsten Sonne sind es nach neueren Messungen noch 270 000 Entfernungen unserer Sonne von uns oder 9000 Neptunsweiten. Bis zur Hälfte dieser Entfernung könnte sich also unser System noch ausdehnen, ehe ein Weltkörper zum Überläufer in das Nachbarreich werden könnte, wenn die Kraft der Herrscherin über dieses von ähnlicher Größe ist wie die der unsrigen, was annähernd der Fall ist. Für das System von Alpha Centauri, fand man die Masse, die der Gesamtanziehung aller ihm angehörigen Körper entspricht, gleich 1,8 Sonnenmassen.
Man hat schon seit längerer Zeit den Versuch gemacht, wenigstens von dem nächsten dieser vermuteten transneptunischen Planeten durch seine Wirkungen auf bekannte Körper des Systems eine Spur zu entdecken. Durch etwaige Abweichungen der Bewegungen des Neptun selbst von der Theorie nach dem Rezept, durch das Adams und Leverrier den Neptun selbst errechnet hatten, war hier schwerlich etwas anzufangen, weil Neptun zu seiner Entdeckung und bei seiner langsamen Bewegung bisher nur ein zu kleines Stück seiner Bahn zurückgelegt hat, um daraus Unregelmäßigkeiten jener Art nachweisen zu können. W. H. Pickering ist deshalb in jüngster Zeit noch einen Schritt weiter zurückgegangen und hat durch ein graphisches Verfahren Störungen dieses gesuchten Planeten nachzuweisen versucht, die er über Neptun hinaus auf Uranus und selbst vielleicht noch Saturn ausübt. Man wird es verstehen, daß zwei Planeten, die sich in ihrem Laufe gelegentlich überholen, so aufeinander wirken müssen, daß sie vor ihrer größten Nähe zueinander sich in einer bestimmten Richtung beeinflussen, die nach dieser Stellung sich umkehren muß. Die Abweichungen von der Theorie durch einen noch unbekannten Körper müssen also Wellenlinien zeigen, die seinen Ort verraten können. Pickering untersuchte zunächst die Bewegungen von Uranus und Saturn ohne Rücksicht auf die Störungen des Neptun und hätte dadurch in der Tat das Vorhandensein des Neptun nachweisen können. Dieses Verfahren, auf die für die Wirkung des Neptun korrigierten Bewegungen des Uranus und Saturn angewandt, ergab wirklich kleine, wellenförmig verlaufende Ausweichungen, die von einem solchen Planeten jenseits der Neptunbahn herrühren könnten, wenngleich die geringe Größe der Ausweichungen, die für Uranus 4′′ nicht übersteigen und für Saturn nur noch 1′′ bis 2′′ betragen, die Frage mit einer größeren Wahrscheinlichkeit nicht mehr zu entscheiden vermag. Der Ort des vermuteten Planeten würde für 1900 etwa in 106° Länge gewiesen sein, und dieser müßte sich in ungefähr 373 Jahren um die Sonne bewegen.
Außer den Planeten, die durch solche unbekannten Körper gestört werden können, gibt es aber noch viele andere, dem Sonnensystem angehörige Körper, die sogar weit über die Neptunbahn hinauswandern und also jenem problematischen Körper gelegentlich nahekommen können, um dann zu andern Zeiten in unserer Nähe sichtbar zu werden: die Kometen. Viele dieser Gestirne sind durch die bekannten Planeten derart aus ihrer Bahn gelenkt worden, daß man diesen Einfluß genau ermitteln und angeben kann, wie und wann diese »Störung« vor sich gegangen ist. Von Jupiter weiß man, daß er nicht weniger als 23 Kometen »eingefangen« hat; für Neptun kennt man fünf. Nun gibt es aber noch eine Gruppe von Kometen, deren gegenwärtige Bahnen durch den Einfluß solcher transneptunischen Planeten wohl entstanden sein könnten. In diesem Sinne hat man schon vor etwa einem Jahrzehnt einen Planeten vermutet, der in einem Abstande von etwa 50 Sonnenentfernungen in 360 Jahren, also nicht sehr verschieden von dem Pickeringschen Planeten, die Sonne einmal umkreisen würde. Grigull in Münster hatte diesen Planeten, den er so errechnet hatte, sogar schon Hades getauft und seinen Ort in der Nähe des Frühlingspunktes angegeben. Ebenso hatte Forbes schon vor längerer Zeit den Ort eines solchen Körpers berechnet, und man hat danach photographisch auf der Kapsternwarte geforscht, aber mit negativem Resultat. Gegenwärtig sind weitere rechnerische Versuche in dieser Richtung angestellt worden, so von dem Pariser Gaillot und dem Amerikaner See. Nach diesen könnten mehrere Planeten jenseits des Neptun vorhanden sein. Nach See hätte der nähere dieser Körper, für den er den Namen Ozeanus vorschlägt, einen Abstand von nur 41¼ Sonnenentfernungen, also nur die anderthalbfache Entfernung des Neptun, ein zweiter stände dagegen in etwas weniger als der doppelten Entfernung, 56 Einheiten, und darüber hinaus sei vielleicht noch ein dritter in 72 jener Einheiten vorhanden. Diese drei Planeten vollenden ihren Umlauf in 272, 420 und 610 Jahren. Auch der Pariser Rechner kommt für die beiden ersten Planeten zu ähnlichen Zahlen, d. h. zu 45 und 60 Abständen von der Sonne. Ob diese Rechnungen jemals durch wirkliche Entdeckungen bestätigt werden, bleibt höchst zweifelhaft. Befänden sich diese Körper selbst noch innerhalb der Grenzen der Empfindlichkeit unserer entdeckenden photographischen Platten, so würde man sie für kleine Fixsterne halten, weil ihre sehr langsame Bewegung sie als Punkte wie die Fixsterne wiedergäbe. Es müßte schon ein besonderer Zufall die Entdeckung begünstigen.
So sind wir also am Ende unserer Betrachtungen über das Sonnenreich angelangt. Wir sind darin den verschiedenartigsten Himmelswesen begegnet, von denen allem Anschein nach nur unsere nächsten Nachbarn beiderseits, Venus und Mars, engere verwandtschaftliche Züge mit unserer Erdenwelt besitzen. Wir unterschieden dann die inneren Planeten, Merkur, Venus, Erde, Mars, von den durch den Hauptschwarm der Asteroiden getrennten äußeren Planeten, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun, in deren Weltorganisation wir uns nur noch schwer versetzen können, schon weil sie wegen ihrer bedeutenden Größe und der geringen Dichtigkeit ihrer Massen ganz andere physikalische Verhältnisse aufweisen, als wir sie auf der Oberfläche unseres Weltkörpers kennen. Unter den äußeren Planeten bildeten dann wieder einerseits Jupiter und Saturn, andererseits Uranus und Neptun Untergruppen, die charakteristische Unterschiede zeigten. Bedeutungsvoll erschien uns ferner die Ähnlichkeit in den Anordnungen der beiden großen Mondsysteme des Jupiter und Saturn mit der des Sonnensystems selbst. Jene sind, zwar nicht pedantisch genau – denn die Natur wiederholt sich überhaupt niemals sozusagen photographisch –, doch bis in auffällige Einzelheiten prinzipiell gleichartig aufgebaute, kleinere Weltsysteme, die sich dem größeren angliedern, wie sich denn im ganzen Weltgeschehen immer kleinere Wellenzüge auf die größeren, sie nur kräuselnd, setzen. Alles wiederholt sich, aber nichts gleicht sich. Unendliche Vielseitigkeit in wunderbarer Einheit des weltbeherrschenden Prinzips!
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Sachregister.
- Abendstern [31]
- Abplattung der Erdpole [38]
- – des Jupiter [74]
- – des Mars [46]
- – des Saturn [85]
- – des Uranus [96]
- Abstand des Merkur, mittlerer [19]
- Abstände der Jupiter-Monde [83]
- Achilles [73]
- Achse der Ellipse, große und kleine [17]
- Adams [98]
- Albedo der Erde [38]
- – des Jupiter [76]
- – des Mars [52]
- – des Merkur [25]
- – des Neptun [99]
- – des Uranus [96]
- – der Venus [32]
- Alpha im Zentauren [14]. [100]
- Anblick des Jupiter [75]
- Ansen des Saturn [89]
- Ansichten des Saturn, perspektivische [88]
- Antoniadi [48]
- Äquatorgeschwindigkeit des Jupiter [75]
- Ariel [97]
- Arrhenius [53]
- Asteroidenring [68]
- Asträa [62]
- Atmosphäre des Jupiter [75]
- – des Mars [51]
- – des Merkur [22]. [24]
- Bahn der Erde [38]
- – des Mars [45]
- – der Venus [32]
- Bahnelemente [17]
- Bahnexzentrizität des Jupiter [74]
- Benennung der Jupitermonde [82]
- Barnard [66]. [74]. [82]. [83]. [89]. [96]. [99]
- Bewegungen der Jupitermonde [82]
- Bode-Tituiussche Regel [13]. [61]
- Cassinische Trennung [88]
- Ceres [62]
- Chlorophyll auf dem Neptun [97]
- – auf dem Uranus [97]
- Deferent [8]
- Deimos [60]
- Dichtigkeit des Jupiter [76]
- – des Mars [46]
- – des Saturn [85]
- – des Uranus [96]
- Dicke des Ringsystems des Saturn [89]
- Dimensionen des Ringsystems des Saturn [89]
- Dione [93]
- Drehung des Jupiter [79]
- Durchmesser des Eros [65]
- – des Jupiter [74]
- – der Jupitermonde [82]
- – des Mars [46]
- – des Merkur [19]. [21]
- – des Neptun [99]
- – eines kleinen Planeten [66]
- – des Saturn [85]
- – des Uranus [96]
- – der Venus [32]
- Ebene der Marsbahn [47]
- Ekliptik [15]
- Ekliptikal-Karten [64]
- Elongation des Merkur [16]
- Enckesche Trennung [88]
- Entfernung der Erde von der Sonne, mittlere [38]
- – des Jupiter [74]
- – des Mars [45]
- – des Saturn [85]
- – der Venus [25]. [31]
- Ephemeriden [63]
- Epizykel [8]
- Erde [37]
- Erdring [44]
- Eros [37]. [68]
- Erscheinung der Jupiter-Monde [80]
- Exzentrizität der Erde [38]
- – des Mars [45]
- – des Merkur [17]
- – des Saturn [85]
- Fernrohr [20]
- Flammarion [48]
- Fleck auf dem Jupiter, roter [78]
- Flecken des Mars [46]
- – des Merkur [22]
- – des Saturn [86]
- – der Venus [33]
- Forbes [102]
- Frühlingsanfang [41]
- Gaillot [102]
- Galilei [79]. [88]
- Galle [98]
- Gastheorie, kinetische [54]
- Gauß [61]
- Geschwindigkeit der Erde [42]
- – der Saturnringteile [91]
- Gesetz der Gravitation [11]
- – Keplers [10]
- Grigull [101]
- Größe des Jupiter, scheinbare [74]
- Hades [101]
- Hall [59]
- Harding [62]
- Hebe [62]
- Hektor [73]
- Hencke [62]
- Herschel [95]
- Hinks [71]
- Hipparch [9]
- Hochflächen des Mars [59]
- Höhe der Venusatmosphäre [33]
- Holden [91]
- Hyperion 94
- Inhalt des Merkur, körperlicher [22]
- Intramerkurieller Planet [27]
- Jahreslänge [37]
- Jahreszeiten [39]
- Jahreszeitenlänge auf dem Mars [47]
- Japetus [94]
- Juno [62]
- Jupiter [74]
- Kanäle des Mars [55]
- Karte des Mars [48]
- – des Merkur [23]
- Kepler [9]. [10]
- Knotenlänge [18]
- Kohlensäure des Mars [53]
- Kometen [15]
- Konjunktionen des Merkur [19]
- Konjunktion des Merkur, obere [19]
- – des Merkur, untere [19]
- Kopernikus [9]
- Kopp [84]
- Länge des Perihels [17]
- Laplace [95]
- Laplacesche Weltbildungshypothese [60]
- Leverrier [28]. [98]
- Lichtschwankungen des Eros [71]
- – des Japetus [94]
- – der Jupitermonde [82]
- Lichtsignale des Mars [59]
- Lowell [50]. [55]. [56]. [96]
- Mars [45]
- Marsäquator [47]
- Maße des Erd-Mond-Systems [72]
- Masse des Jupiter [74]
- – der Venus [32]
- Meere des Mars [50]
- Melotte [84]
- Merkurdurchgang [26]
- Meteore [16]
- Meyer, W. F. [84]
- Milchstraßensonnenschwarm [12]
- Mimas [92]
- Mond der Erde [43]
- – des Jupiter, V. [83]
- – des Jupiter VI. [83]. [84]
- – des Jupiter VII. [84]
- – des Jupiter VIII. [84]
- – des Jupiter IX. [84]
- – des Neptun [99]
- – der Venus [35]
- – des Jupiter [79]
- – des Mars [59]
- – des Uranus [97]
- Mondfinsternis [44]
- Morgenstern [31]
- Moulton [30]
- Nachtseite der Venus [34]
- Natur der Saturnringe [91]
- Neigung der Bahn [18]
- – des Jupiter [74]
- – des Saturn [85]
- Neptun [98]
- Newcomb [27]. [29]
- Newton [9]
- Newtonsches Weltgebäude [11]
- Niederungen des Mars [59]
- Nilüberschwemmung [43]
- Oberfläche des Merkur [22]
- Oberon [97]
- Olbers [62]. [67]
- Opposition [45]
- – des Eros [69]
- Ozeanus [102]
- Palisa [64]
- Pallas [62]
- Parallaktische Aufstellung [20]
- Parallaxe der Sonne [38]
- Patroklus [73]
- Perihel des Merkur [17]
- Periheldurchgang der Erde [38]
- Perihelzeit des Merkur [18]
- Perrine [83]. [84]
- Phasen des Merkur [18]
- Phasenwechsel der Venus [31]
- Phöbe [95]
- Phobos [60]
- Photographien des Mars [50]
- Photograph. Aufnahme kleiner Planeten [65]
- Piazzi [61]
- Pickering [55]. [94]. [95]. [100]
- Planetarium nach Ptolemäus [7]
- Planeten-Abstände [12]
- Planetenentdeckungen [63]
- Planeten, sonnenferne [12]
- – sonnennahe [12]
- Planeten-Störungen [27]
- Planetoid [62]
- Polarflecke des Mars, weiße [47]
- Polarkreis [40]
- Radiusvektor [17]
- Rechenbureau der Berliner Sternwarte [63]
- Rechtläufig [8]
- Regenzeit [42]
- Rhea [93]
- Ringe des Saturn [87]
- Rotation des Merkur [23]
- Rotationszeit der Venus [34]
- Rydberg [71]
- Säkulare Bewegung der Länge des Perihels [27]. [38]
- Satelliten des Saturn [92]
- Saturn [85]
- Schäberle [99]
- Schiaparelli [22]. [56]
- Schiefe der Ekliptik [39]
- Schleierring C des Saturn [89]
- Schleifenbildung [8]
- See [102]
- Seeliger [30]
- Sonnenfinsternis, totale [44]
- Sonnenparallaxe [14]
- Stefans Gesetz [52]
- Sternschnuppenringe [16]
- Sterntag der Erde [47]
- Stillstandspunkte [8]
- Streifen des Saturn [86]
- Tageslänge auf Jupiter [77]
- – auf Merkur [23]
- Temperatur des Mars [53]
- Terminator des Mars [59]
- Tethys [93]
- Themis [94]
- Tierkreislicht [28]
- Titan [93]
- Transneptunische Planeten [100]
- Trennungslinie der Saturnringe [91]
- Tropfen, schwarzer [26]
- Umbriel [97]
- Umdrehungszeit des Mars [47]
- Umlauf des Mars [45]
- Umlaufzeit der Jupitermonde [83]
- – des Mars [45]
- – des Merkur [18]. [19]
- Umlaufzeiten, kommensurable [68]
- Umschwungsbewegungen der Saturnringteile [91]
- Umschwungszeit des Saturn [86]
- Uranus [95]
- Venus [31]
- Venusdurchgang [36]
- Verhältnis zwischen Land und Meer [43]
- Verteilung der Planeten [68]
- Vesta [62]
- Villiger [34]
- Vogel [24]
- Vulkan [28]
- Wallende Bilder [21]
- Weltsystem des Ptolemäus [6]
- Wendekreis des Krebses [41]
- – des Steinbocks [40]
- Winde des Mars [51]
- Winnecke [35]
- Witt [69]. [72]
- Wolf [65]
- Wolken des Merkur [24]
- Wolkendecke [32]
- Wolkengebilde des Jupiter [75]
- Zeichnungen des Saturn, schematische [88]
- Zeiß in Jena [20]. [93]
- Zodiakallicht [28]
- Zone, gemäßigte [41]
- – heiße [41]
- – kalte [41]
Die vornehmste Forderung der Zeit ist, daß die jetzige und kommende Generation mit einer besseren naturwissenschaftlichen Bildung gewappnet ist, als es im 19. Jahrhundert der Fall war!
Was die Wissenschaft in den letzten Jahrzehnten Großes geleistet hat, muß in den kommenden Jahren der Allgemeinheit so nahe wie möglich gebracht werden. Jedermann tut darum gut, sich dem »Kosmos«, der bedeutendsten Vereinigung von Naturfreunden (Sitz in Stuttgart), anzuschließen. Die Pflichten der Mitglieder sind sehr klein, sie bestehen nur in der Leistung eines