»›Ja.‹
»›Ich bin Donga Billy. Meine schwarzen Gefährten sagen, du bist böse auf mich.‹
»›Ja‹, wiederholte mein Vater mit unerschütterlicher Ruhe; dann erklärte er, Donga Billy habe häufig auf den Ansiedlungen, die er besuche, Aufruhr erregt und die Schwarzen veranlaßt, das Vieh mit Speerwürfen zu töten, deshalb werde er seine Gegenwart in Naraigin, wo er wohne, nicht dulden.
»›Gut!‹ lautete die Antwort. ›Ich fürchte mich nicht. Ich werde nach Naraigin kommen. Wenn du böse bist, wirst du eine Pistole nehmen und ich habe Speer, Nulla-Nulla und Bumerang. Wir wollen sehen, wer von uns am stärksten ist und den andern tötet.‹
»Als Donga Billy mit seiner Rede fertig war, richtete er sich stolz in die Höhe wie ein Held und wartete, ob die Herausforderung angenommen würde.
»›Ja. Ich verstehe. Aber gehe jetzt weg!‹
»›Gut; ich gehe!‹ und er entfernte sich.
»Es vergingen einige Wochen, dann trafen sich die beiden in der Schlacht. Donga Billy gehörte zu den wenigen Schwarzen, die sich ihrem Gegner im offenen Kampfe stellen. Dies war vielleicht die erste und letzte Gelegenheit im Leben des mutigen Eingeborenen, seine Waffen gegen die Verteidigungsmittel der Weißen zu erproben. Mein Vater erinnerte sich an jene Herausforderung und suchte ihn im Kampfe auf. Donga Billy trat ihm tapfer gegenüber und focht wie ein Mann. Meines Vaters Pferd ward vom Speer getroffen und er selbst mit dem Bumerang schwer verwundet; aber die Pistole behielt die Oberhand und Donga Billy ward zu seinen Vätern versammelt.«
Zweiundzwanzigstes Kapitel.
Es gibt auf der Welt nichts so Unzuverlässiges wie unsere linke Hand, außer der Taschenuhr einer Dame.