Trilby. Roman von G. du Maurier.

Deutsche Ausgabe. 11. Aufl. Brosch. M. 4.50 geb. m. G. M. 5.50.

Der Roman ist von internationaler Berühmtheit und hat namentlich auch in Deutschland einen großen Leserkreis gefunden. Der Reiz des Buches liegt nicht in dem Hypnotismus, der darin eine gewisse Bedeutung erlangt, sondern in der Herzlichkeit und Gemütlichkeit der Erzählung, die das menschliche Interesse in hohem Grade fesselt. Wir lachen und weinen in einer Gesellschaft interessanter und meist liebenswürdiger Menschen, welche sich um die Gestalt der seelenvollen Trilby gruppieren.

Bekenntnisse eines Arztes.

Von W. Weressájew.

Einzige vom Verfasser genehmigte Uebersetzung von
Heinr. Johannson.

286 Seiten, nebst Porträt des Verfassers.
Preis geh. M. 2.–, in Leinwand geb. M. 3.–,
– 3. Auflage. (6. u. 7. Tausend.) –

Peter Rosegger schreibt:

»Wieder einmal ein Buch, das in der ganzen zivilisierten Welt Aufsehen macht. Und mit Recht, es ist eines der ernstesten, redlichsten und nützlichsten Werke, die je geschrieben wurden. Der Verfasser erzählt mit erschütterndem Freimut seine Erfahrungen als Arzt, seine Enttäuschungen, seine Mißerfolge, seine Verzweiflung an der Medizin und – seine Hoffnung auf sie. Seitdem ich dieses Buch las, steht der ärztliche Beruf in meinen Augen größer da. Weressájew, der junge russische Arzt, gesteht ein, wie unendlich gering sein Können ist trotz unermüdlicher Studien und Forschungen, wie wenigen er geholfen, wie viele er durch sein Irren geschädigt, getötet hat! Und doch möchte ich gerade diesen Weressájew zu meinem Arzt wählen. Wenn alle Aerzte so wären wie der Verfasser dieses Buches, so gewissenhaft und so aufrichtig, dann würde der ärztliche Stand bei allen vernünftigen Leuten höher dastehen als jetzt.

Der Verfasser der »Bekenntnisse eines Arztes« ist – das sieht man auf jeder Seite – ein ganzer, ein guter und treuer Mensch. Aber er ist auch ein großer Schriftsteller. Sein Buch ist glänzend geschrieben. Es hat in kurzer Zeit ungeheure Verbreitung erlangt, die es verdient.«