Am Morgen hatte ich Zahnschmerzen, Krämpfe, Frostbeulen, dazu noch immer stumpfe Zähne und eine ziemlich große Menge Gas im Innern. Den unermüdlichen Major aber fand ich schon wieder am Werk.
»Wem soll denn das gelten?« erkundigte ich mich.
»Seiner königlichen Hoheit, dem Herzog von Edinburgh,« lautete die Antwort.
»Sohn der Königin?«
»Ja.«
»Und heute ist sein Geburtstag? – Sie irren sich doch nicht?«
»Nein, die Feier findet diesen Abend statt.«
Ich unterwarf mich dem neuen Verhängnis. Die Festlichkeit ging vor sich und ich trank ein halbes Faß Apfelwein. Als ich mich am andern Morgen mit mattem, von der Gelbsucht gefärbtem Blick umschaute, gewahrte ich gleich zuerst den Major wieder bei seinen nie endenden Vorbereitungen. Da brach mir das Herz und ich zerfloß in Thränen.
»Wen sollen wir denn heute beweinen?« fragte ich.
»Die Prinzessin Beatrice, Tochter der Königin.«