»Ich danke dir, meine Rosannah! Die Photographie schmeichelt mir, aber daran mußt du nicht denken. – Mein Schätzchen?«
»Ja, Alonzo?«
»Ich bin so glücklich, Rosannah.«
»O, Alonzo. Jetzt weiß ich, was Liebe ist. Ich schwebe in einem prächtigen Wolkenland, in einem grenzenlosen Himmel zauberhaften und sinnberauschenden Entzückens.«
»O, meine Rosannah! – denn du bist ja mein, nicht wahr?«
»Ganz, o, ganz dein, Alonzo, jetzt und immerdar! Den ganzen Tag hindurch und in meinen nächtlichen Träumen höre ich immer ein Lied, dessen holder Refrain lautet: Alonzo Fitz Clarence, Alonzo Fitz Clarence zu Eastport im Staate Maine!«
»Verwünscht sei er! – ich habe jetzt wenigstens seine Adresse!« brüllte Burley innerlich und eilte fort.
Hinter dem ahnungslosen Alonzo aber stand plötzlich seine Mutter, ein Bild des Staunens. Sie war vom Kopf bis zu den Füßen in Pelze gehüllt, so daß außer Augen und Nase nichts von ihr zu sehen war. Sie stand da, wie eine gute Allegorie des Winters, über und über mit feinen Schneeflocken bestreut.