Es scheint, daß diese Gründe auf Mark Twain doch einen gewissen Eindruck gemacht haben, denn es heißt, daß er auf seiner Reise in England sich angelegen sein ließ, dem berühmten General aus dem Wege zu gehen.


Wie der Verfasser in Newark angeführt wurde.

Es ist nicht gerade angenehm, etwas Ungünstiges von sich selbst zu erzählen, aber der Mensch hat hin und wieder einmal das Bedürfnis, eine Beichte abzulegen. Ich fühle mich gedrungen mein Gemüt zu erleichtern, aber ich glaube fast, daß ich es mehr thue, um meinem Unmut über einen andern Luft zu machen, als um Balsam auf mein verwundetes Herz zu träufeln. (Was Balsam ist, weiß ich nicht; ich habe niemals Balsam gesehen, aber mich dünkt, das ist bei solcher Veranlassung der herkömmliche Ausdruck.)


Bekanntlich habe ich kürzlich in Newark vor den jungen Herren der Museums-Gesellschaft eine Vorlesung gehalten. Vorher sprach ich mit einem der jungen Herren, welcher sagte, er habe einen Onkel, der aus irgend einer Ursache dauernd der Fähigkeit beraubt zu sein scheine, in Gemütsbewegung zu geraten. Mit Thränen in den Augen rief der junge Mann:

»O, könnte ich ihn nur lachen hören, könnte ich ihn nur einmal weinen sehen!«

Ich war gerührt. Bei Schmerz und Kummer wird mir immer weich ums Herz; deshalb sagte ich: »Bringen Sie ihn nur mit in die Vorlesung, da will ich ihm schon zusetzen, bis wieder Leben in ihn kommt.«