»Wie, lieber Schatz, dies ist dein Papa

»Jawohl, mein Stiefpapa, und zwar der allerbeste, den es auf der ganzen Welt giebt. Nicht wahr, nun begreifst du, warum ich bei dem Gesandten so lachen mußte, als du, ohne mein Verhältnis zu Papa und Onkel Abel zu kennen, mir die Sorgen und Nöte schildertest, in die ihr Einfall dich versetzt hatte.«

Natürlich sprach ich jetzt ohne Scheu und Umschweife ganz wie mir ums Herz war.

»Mein verehrter Herr,« sagte ich, »ich muß meine Erklärung zurücknehmen. Eine Stellung haben Sie doch zu vergeben, die ich sehr gern haben möchte.«

»Welche ist das?«

»Die Stelle eines Schwiegersohnes.«

»So? Aber wenn Sie als solcher noch nie bedienstet waren, so sind Sie auch nicht imstande, das Zeugnis darüber beizubringen, das in unserem Abkommen zur Bedingung gemacht ist und so –«

»Machen Sie den Versuch mit mir, ich bitte Sie inständigst! Nur so dreißig bis vierzig Jahre lang probieren Sie es mit mir, und wenn dann –«