Der spannendste Roman, die interessanteste Reiseschilderung kann kaum fesselnder sein, als hier das Buch des schlichten Sergeanten. Oft wenn er von den Schrecknissen des Winters, der fürchterlichen Kälte, die bis zu 28 Grad stieg, erzählt, bei der die todesmüden Krieger marschieren, kampieren und die grössten Entbehrungen erdulden mussten, wird man lebhaft an Nansens Wanderungen in Nacht und Eis erinnert.

Leipziger Tageblatt.

… Es sind erschütternde Bilder des Elends und tiefsten Jammers, die sich vor unsern Augen entrollen, aber auch echter Kameradschaft und Menschenliebe, die sich unvergänglich ins Herz graben.

Generalanzeiger, Hamburg.

Diese Schlichtheit und Ehrlichkeit gerade sichert seiner ganzen Darstellung die Glaubwürdigkeit und hebt Bourgognes so ungemein inhaltsreiches Buch über allen Verdacht romanhafter Erfindung hoch empor auf die Wertstufe weltgeschichtlicher Dokumente, wie es ihrer gleich ergreifende und erschütternde nur wenige gibt.

Westerm. Monatsh.

Die ausserordentliche Lebendigkeit und Anschaulichkeit der Darstellung dieser durch ihre Ursprünglichkeit sich auszeichnenden Denkwürdigkeiten wird noch unterstützt durch Reproduktionen der 15 charakteristischsten Blätter aus dem seltenen Illustrationswerk des württembergischen Offiziers Faber du Faur, der den russischen Feldzug von 1812 mitgemacht hat.

Ill. Zeitung, Leipzig.

Fürst Krapotkin