Das Werk ist im höchsten Grade kulturgeschichtlich interessant, ist flott und elegant geschrieben und eignet sich daher in hohem Masse als Unterhaltungslektüre für Gebildete. Jedenfalls sind solche Werke für gebildete Laien eine weit empfehlenswertere geistige Nahrung als die Mehrzahl aller Romane.
Kreuzzeitung.
Das ebenso glänzend wie spannend geschriebene Werk bringt ein so reiches Material an Erlebnissen des Augenzeugen, dass man nicht müde wird, immer wieder darin zu lesen.
Das Werk umfasst alle Geschehnisse, alle Personen, und lässt sie wie in einem grossen Wandelpanorama an uns vorüberziehen. Oft liest sich das Werk wie ein gewaltiges Schlachtenbuch, oft wie ein spannender Roman über Hof- und Feldlager-Intrigue.
Neueste Nachrichten, Berlin.
… Die Zeit von 1789 bis 1815 hat selten eine so intensive Beleuchtung erfahren wie bei Thiébault, der nicht bloss hinter die Kulissen der Weltgeschichte, der mit psychologischem Scharfblick auch den Menschen, die die Fäden der Weltgeschichte zogen, in die Seele geblickt hat.
Westermanns Monatshefte.
Schicksale und Herzen haben in Thiébault einen Beobachter und Kenner gefunden, der seinesgleichen sucht.
Vossische Zeitung, Berlin.