»Sehr gern: Krankheit Sünde Uebel Tod unmöglich Gott allmächtiger Guter Leben Materie ist nichts also alles ist Geist Gott Seele ist Gott Gut ist Gott alles in allem ist Gott. So – verstehen Sie’s jetzt?«
»Es … es … hm, es ist klarer als vorher; indessen …«
»Na?«
»Könnten Sie es vielleicht noch auf andere Arten versuchen?«
»Auf so viele Arten, wie Sie nur wünschen: die Bedeutung bleibt immer dieselbe. Sagen Sie die Worte kreuz oder quer wie Sie wünschen: es kann niemals eine andere Bedeutung ergeben. Weil es nämlich vollkommen ist! Machen Sie einen Kuddelmuddel daraus: ganz einerlei – es kommt immer dasselbe heraus, wie es beim ersten Mal da war. Nur aus einem wunderbaren Geist konnten diese Lehrsätze hervorgehen. Als eine geistige Kraftleistung haben sie nicht ihresgleichen; sie sind gleichzeitig einfach, faßbar und unergründlich tief.«
»Ja, ich fühle mich ganz brägenklüterig davon.«
»Wie fühlen Sie sich?«
»Ich meine – die Leitsätze sind ein wunderbares Gewebe – eine Zusammenstellung, sozusagen, von tiefem Gedanken – von unausdenkbaren Gedanken – von …«
»Das stimmt. Lesen Sie sie rückwärts oder vorwärts oder senkrecht oder in irgend einer Diagonale – stets werden Sie finden, daß unsere vier Leitsätze in Behauptung und Beweis zusammenstimmen.«
»Ah – Beweis! Nun kommen wir dazu! Die Behauptungen stimmen; sie stimmen zu … zu … na, jedenfalls stimmen sie; das habe ich gemerkt. Aber was beweisen sie denn nun eigentlich – ich meine: im Besonderen?«