Sind wir mit waltenden Waffen Bescherte,

Trifft uns vereinsamt gemeinsames Ziel,

Nur wer den Geist seines Gottes versehrte,

Bröckelt verlodernd am eignen Gefühl.

Gestern im Tempel der treuste der Wächter,

Heute der Schänder am heiligsten Gut,

Dennoch gewertet als Harter, Gerechter,

Wehrlos gewappnet der Wut nur durch Blut,

Das schon vom donnernden Schalle durchrauscht

Keinen vermag der Gestürzten zu schonen,