Zu dem nahen Ton der Muscheln neigen sie die braunen Nacken,

Frucht verheißt des Landes Fülle,

Sonnenfeuer folgt zur Frühe jeder Nacht voll fremder Kühle.

In Tahiti weht der Meerwind weiße Vögel durch die Luft,

Kleine Federn fallen wirbelnd in den flinken Tanz der Kinder,

Zarte Finger, steif vor Vorsicht, fassen die verlornen Flocken,

Weiße Zähne funkeln Freude,

Flache Hände fordern mehr.

Nicht am Tor fragt die Arbeit jeden Morgen,

Aller Traum wird ausgeträumt,