Und Liebe, die in Qual verrann,
Wenn ich mich alles des vermaß
Sag an, was blieb mir dann!
Mein Schlaf schwimmt in verzagten Tag
Und ahnt die Ufer nicht,
Wie leicht erlag dem starren Schlag
Mein helles Traumgesicht.
So gib, daß ich der Hüter einst
Nah Deinem Atem bin,
Wenn Gott Du weinst, Licht, wenn Du scheinst,