Ihr Füße ston,

Sie ist die Braut,

Dem Herrn vertraut.

Ihr ist weh und muß gebären

Ein schönes Kind, den edlen Sohn,

Und aller Welt ein Herren,

Dem ist sie unterton.

Das tut dem alten Drachen Zorn,

Und will das Kind verschlingen.

Sein Toben ist doch ganz verlorn,