Wie wenig sind der Heiligen dein,
Verlassen sind wir Armen.
Dein Wort man läßt nicht haben wahr,
Der Glaub ist auch verloschen gar
Bei allen Menschenkindern.
Sie lehren eitel falsche List,
Was Eigenwitz erfindet,
Ihr Herz nicht eines Sinnes ist,
In Gottis Wort gegründet.
Der wählet dies, der ander das,