Wer kann, Herr, fur dir bleiben?
Bei dir gilt nichts denn Gnad und Gonst,
Die Sunden zu vergeben.
Es ist doch unser Tun umsonst,
Auch in dem besten Leben.
Fur dir niemand sich ruhmen kann,
Des muß dich furchten idermann
Und deiner Gnaden leben.
Darum auf Gott will hoffen ich,
Auf mein Verdienst nicht bauen.