Jhr durch den weissen taw bereifften schönen saaten,
Jhr hölen voller moß, jhr auffgeritzten stein',
Jhr felder welche ziehrt der zarten blumen schein,
Jhr felsen wo die reim' am besten mir gerhaten,
[H 1b] Weil ich ja Flavien, das ich noch nie thun können,
Muß geben guete nacht, vnd gleichwol mundt vnnd sinnen
Sich fürchten allezeit, vnd weichen hinter sich,
So bitt' ich Himmel, Lufft, Wind, Hügel, hainen, Wälder,
Wein, brunnen, wüsteney, saat', hölen, steine, felder,
Vnd felsen sagt es jhr, sagt, sagt es jhr vor mich.