Vnd der tag dem schatten weichet
Wie gar hoch der name reichet
Welchen giebt der künste liecht,
Denen die nach tugendt trachten,
[I 1b] Ist es minder doch zue achten,
Wann der liebe lohn gebricht.
Στροφὴ β.
Die Lieb' hat erstlich Gott gerührt
Das er der dinge grund vollführt;
Sie ist es die den baw der welt