Frankfurter Zeitung: Welch ein Anschauen, welche Leidenschaft bildlicher Gestaltung! Ewige Helligkeit, unbarmherziges Licht breitet er über jede Erscheinung der Wirklichkeit u. der Träume, über Leben u. Sterben, Schrecken und Beruhigung. Georg Heym war ein Dichter. Es gibt in der deutschen Lyrik keinen, dem er irgendwie geglichen hätte.
UMBRA VITAE
GEDICHTE AUS DEM NACHLASS
Zweite Auflage
Geheftet M 3.— • Halbpergamentband M 4.—
Dr. Rudolf Fürst in der Vossischen Zeitung: Bei all dem ganz Besonderen, dem schier Unerhörten, das er in den feinsten Gefühl- und Vorstellungsnüancen ausdrücken will, zeigt der rasch Gereifte eine ungewöhnliche Beherrschtheit der Ausdrucksmittel. Wir haben viel in Georg Heym, dem Fünfundzwanzigjährigen, verloren. Artifex periit.
DER DIEB
EIN NOVELLENBUCH
Geheftet M 3.— • Gebunden M 4.—
Leipziger Tageblatt: . . . Novellen, in denen auf engstem Raume alle Qual der Menschheit von der kindlichen Verzweiflung erster Enttäuschung bis zu Hunger, Entartung, Wahnsinn, Krankheit und Tod mit einer unheimlichen Klarheit und Kraft zu einer fürchterlichen Anklage zusammengepreßt erscheint.