Für dein, das andre für des Schicksals Eigentum.

Und als Hauptspruch den schon benutzten (ähnlich auch von Epicharmos):

Sterblichen geziemt es, sterblich auch gesinnt zu sein.

Und sicher fällt meinem Leser noch Horatius’ Ermahnung ein: „Quid sit futurum cras fuge quaerere, quam fors dierum cunque dabit, lucro appone.“ In einer Rezension des Gilgames-Epos der Babylonier (vielleicht aus mehr als 2000 v. Chr.) sagt Sabitu (eine Göttin, die am Rande der Welt wohnt) zum Helden:

Als die Götter die Menschen schufen,

Setzten sie den Tod für die Menschen ein,

Das Leben aber nahmen sie in ihre Hand.

Du, Gilgames, dein Leib sei gefüllt,

Tag und Nacht vergnüge dich!